BreedQuest macht aus einem Hundefoto eine Rasseschätzung. Zählt man diese Schätzungen anonym und in Summe zusammen, ergibt sich etwas, das kein Zuchtverband und keine Tierfutter-Umfrage hat: ein laufendes Bild der Hunde, mit denen Menschen tatsächlich Gassi gehen – nicht der Hunde, die sie eintragen oder kaufen. Das ist der Zensus. Er weist Anteile an den Scans aus, nie eine Hochrechnung der Hundepopulation eines Landes, und immer nur für Gruppen – nie für ein Haustier, nie für einen Haushalt.
Jetzt zu lesen – und was zum Start dazukommt
So funktioniert der Zensus
Was ein Scan ist, was gezählt wird, wo die Stichprobe verzerrt ist und welche Datenschutzgrenze der Zensus nicht überschreitet. Der Teil, der die Zahlen zitierfähig macht.
Lage der Hunde
Der Flaggschiff-Report: die Rassenmischung, die tatsächliche Größe der Hunde um uns herum und wie sich beides je nach Region unterscheidet. Das Gerüst steht; die erste Ausgabe kommt mit dem Start 2027.
Für Forschung & Presse
Jede Ausgabe wird aggregiert, anonymisiert und als „BreedQuest Community-Hunde-Zensus“ zitierfähig sein. Daten zu einzelnen Personen, Haustieren oder genauen Standorten werden nie veröffentlicht oder weitergegeben. Wenn du den Datensatz haben willst, sobald er öffnet, oder ein Diagramm zur Weiterverwendung freigegeben brauchst, schreib an hello@breedquest.com. Zur Methodik →
Alle Merkmalswerte zu 458 Rassen in einer Datei zum Herunterladen. Der Rassedatensatz →